Über Uns

Die 11 Pfosten, eine Erfolgsgeschichte

Der Text handelt von den 11 Pfosten und aus ihren Worten kann ein Leser viel über ihren Charakter und ein wenig über ihre Geschichte erfahren.

Alles begann mit einer Seite auf StudiVZ, in der sich Hobbyfußballer aus der Region zum regelmäßigen Fußballspielen verabredeten. Aus einer losen Verabredung eines Freiburgers, eines Hamburgers und eines Osnabrückers in „grauer Vorzeit“ (vor zirka acht Jahren) zu einem Fußballspiel, die sich zu dritt einen Platz in einer Indoorhalle in Kirchheim mieteten, in der Hoffnung, dass sich beim nächsten Mal mehr Spieler treffen würden, entstand eine der erfolgreichsten Hobbymannschaften im Heidelberger Raum. Anfänglich gab es Schwierigkeiten, genug Spieler zu finden. Dennoch, trotz mehreren erfolglosen Anläufen fanden sich nach und nach genügend Personen, die sich donnerstags zum regelmäßigen Kicken trafen. Zuerst bestand die Gruppe hauptsächlich aus angehenden Juristen. Doch nach und nach gesellten sich auch andere Professionen hinzu. So entstand eine Truppe, die sich dadurch auszeichnet, dass sie trotz unterschiedlicher Hintergründe eine Leidenschaft teilt:  Nämlich das Runde in das Eckige zu schießen!

11 Pfosten sollt ihr sein

Das war ein kleiner Überblick über die Historie der 11 Pfosten. Doch woher kommt dieser außergewöhnliche Name?

Bei einem der zahlreichen Fußballtreffen begab es sich, dass der jetzige Präsident ein ereignisreiches Torwartdebüt lieferte und aufgrund dessen den Namen „Pfosten“ erhielt. Garniert mit zahlreichen Fotos von diversen Pfosten wurde dieser Name ein geflügeltes Wort im Kreis der Fußballfreunde. Zwar lief man im ersten Turnier im Jahr 2010 noch unter dem Pseudonym „Jogis bessere zweite Auswahl“ auf. Es war sogar ein erfolgreiches Debüt, das mit dem ersten Platz abgeschlossen wurde. Doch „Jogis bessere zweite Auswahl“ konnte sich nicht durchsetzen und so wurde das erste Trikot – und momentan noch das einzige –, das im Juli 2011 erschien, mit dem Namen „11 Pfosten“ beflockt. Seit 2011 ist es unser offizielle Name und steht seitdem für Offenheit, Kreativität, Flexibilität, Freundschaft, Fairness und Zielstrebigkeit.

Besonders die Flexibilität zeigt sich sehr oft vor Turnieren, wenn auf die Schnelle Leute aktiviert werden müssen, weil aus unterschiedlichen Gründen Fußballspieler ausfallen. Zum Glück gibt es die modernen Kommunikationsmittel, die eine schnelle und effiziente Organisation erlauben. Dann klingelt unvermittelt in irgendeiner Wohnung das Handy und eine genervte Stimme fragt: „Wo bist du?“ Der Angerufene, der vorher von einer attraktiven Blondine geträumt hat, antwortet dann vorbildlich: „Mist, ich habe verschlafen. Ich bin in 10 Minuten da!“ Solche oder ähnliche Konversationen gehören zum Alltag der Pfosten und machen den Reiz der Gruppe aus.

Modern kommuniziert

Aufgrund der Tatsache, dass es Programmierer und andere medienaffine Benutzer in unseren Reihen gibt, spielen die modernen Medientechnologien wie Whatsapp, Videomitschnitte von Turnieren und Facebook eine wichtige Rolle in der Vereinskommunikation. Die NSA freut sich, wenn sie die Datenflut der 11 Pfosten sieht! 🙂

Womit sich der Kreis schließt, denn die Gruppe entstand schließlich aus einer StudiVZ-Seite und führt diese Tradition fort. Die komplette Organisation läuft über das Internet und erlaubt es den Pfosten schnell, effizient und mit einem großen Maß an Humor die Dinge anzugehen. Doch jede Organisation kann nur so erfolgreich sein wie die Personen, die sich verantwortlich fühlen, und hier sind vor allem Manuel und Özcan zu nennen, die mit anderen die überwiegende Mehrheit der zahlreichen Turniere erfolgreich organisiert haben.

Somit war der Entschluss einen Verein zu gründen eine logische Schlussfolgerung. Seit Ende 2013, genauer gesagt dem 21.11.2013, gibt es den „11 Pfosten HD e. V.“ und die Erfolgsgeschichte ist um ein​ neues Kapitel reicher. Go, 11 Pfosten, go!